2010-07-31 - Fendt führt bei Obst-/Weinbautraktoren
Die Zulassungsstatistik zeigt einen Trend noch oben.
Insgesamt 1156 Obst- und Weinbautraktoren, um 19 Stück oder um 14 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2009, wurden gemäß Zahlen des Clubs Landtechnik Austria in der ersten Hälfte des heurigen Jahres in Österreich neu zugelassen.
Wesentlich verantwortlich für diese Steigerung ist Fendt. Entfielen auf diese Marke 2009 in den ers ten sechs Monaten nur 19 zugelassene Obst- und Weinbauschlepper, sind es heuer bereits 66. Das bedeutet einen Marktanteil von 42 Prozent und die klare Führung in der betreffenden heimischen Zulassungsstatis tik. Zurückzuführen ist der Erfolg wohl auf die neuen Fendt 200 Vario V/F/P. "Die Obst- und Weinbautraktoren mit dem Stufenlosgetriebe sind eingeschlagen", bestätigt Erwin Hiegesberger, Werksbeauftragter für die österreichischen Fendt-Partner. "100 Prozent Vario" – mehr als 100.000 Getriebe am Markt, das sei die Erfahrung die Profis schätzen würden.
Platz zwei und drei in der Statistik der Obst- und Weinbauschlepper belegen New Holland und Deutz-Fahr mit 35 beziehungsweise 21 in Österreich zugelassenen Einheiten. Damit verfehlten beide Marken die Zahlen des Vergleichszeitraums des vergangenen Jahres (New Holland minus acht, Deutz-Fahr minus zwölf Stück).
Hinter den Stockerlplätzen folgen Same (neun Obst- und Weinbautraktoren), Landini (sechs), Case IH (sechs), Lamborghini (fünf), Kubota (vier), McCormick (drei) und Claas (ein Stück).
